5 | WENZEL im Trio

Hans-Eckardt Wenzel, Hannes Scheffler, Thommy Krawallo  

Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden

Tickets ab 20,90 €
Ermäßigung verfügbar

Veranstalter: Mitteldeutsche Barockmusik in Sachsen, Sachsen-Anhalt u. Thüringen e. V., Michaelstein 15, 38889 Blankenburg, Deutschland

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Ermäßigungsinformationen

ca. 25 % Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Auszubildende, Schwerbehinderte und Empfänger laufender Leistungen nach SGB II und SGB XII bei Vorlage eines gültigen Nachweises.
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Veranstaltungsinfos

Welches Lied soll ich jetzt singen

Mit Liedern Menschen berühren, ihren Geist bewegen, Tränen oder Lachen hervorrufen, Stirnrunzeln verursachen oder Hoffnungsschimmer hörbar machen – diese Kunst verbindet das 17. Jahrhundert mit unserer Gegenwart. Und in eben dieser Gegenwart ist Wenzel eine starke Stimme und ein aufrüttelnder Geist. Sein neues Programm, entstanden in verschiedensten Ländern, ist die „Suche nach Auswegen“. Welches Lied soll man singen in Zeiten, da die Fratzen der Populisten sich in die Träume fressen? Welche Hoffnung kann uns noch tragen? Wir sitzen fest in einer unbeweglichen Zeit, angeschnallt und instabil in Einem. Mit besonnenen Tönen, flirrenden Gitarren und ungewohnt sanfter Stimme geht Wenzel, der schon immer etwas zu sagen und zu singen hatte, im präzisen Zusammenspiel mit seinem Trio auf eine Reise. Ein leiser Aufschrei in den Zeiten allgemeiner Aufrüstung und Profanisierung der Widersprüche, ein Bekenntnis zu Behutsamkeit und Kultur.

Hans-Eckardt Wenzel, Gesang, Gitarre, Akkordeon und Piano
Hannes Scheffler, Gitarren und Bass
Thommy Krawallo, Gitarren und Bass

In Kooperation mit dem Jazzclub Tonne Dresden

Ort der Veranstaltung

Die Tonne im Kurländer Palais
Tzschirnerplatz 3-5
01067 Dresden
Deutschland
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Der Jazzclub Neue Tonne Dresden, der im Volksmund oft Jazzclub Tonne oder kurz „Tonne“ genannt wird, gehört zu den bekanntesten Jazzclubs im Osten Deutschlands. Die 1977 gegründete Interessengemeinschaft Jazz der Kulturbund-Stadtorganisation Dresden organisierte Ende der 70er zahlreiche Jazzkonzerte in verschiedenen Einrichtungen. Die IG baute das Kellergewölbe des Kurländer Palais aus und bezog dieses 1981, der Name „Tonne“ prägte sich ein und entwickelte sich zu einem der bekanntesten Clubs der DDR.

Ab 1997 siedelte die Tonne in andere Locations über, bis sie im Herbst 2015 wieder zurück ins Kurländer Palais zog, welches Mitte der 00er Jahre als letzte altstädtische Ruine wiederaufgebaut wurde. Über 100 Veranstaltungen und Konzerte werden pro Jahr angeboten.

Das Kurländer Palais liegt am östlichen Rand der Inneren Altstadt, wenige Meter vom Albertinum und der Frauenkirche entfernt. Wer vom Hauptbahnhof anreist, steigt in die Straßenbahnlinie 3 und fährt wenige Stationen bis zum Pirnaischer Platz. Von dort aus sind es noch etwa 100 m zu Fuß in Richtung Elbe.